Reise-Kreditkarte – Weltweit kostenlos Geld abheben

Wie Du wahrscheinlich bemerkt hast, ist die Reise-Kreditkarte von der DKB* unter Backpackern weit verbreitet. Das liegt vor allem daran, dass man damit weltweit kostenlos abheben kann. Die DKB hat lange damit Werbung gemacht und auch ich nutze sie schon seit Jahren. Kostenlos abheben – das ist natürlich ungemein vorteilhaft, wenn man viel im Ausland unterwegs ist. Ich persönlich habe die DKB-Visa-Karte* aber auch in Deutschland früher als Ergänzung zu meiner Sparkassen-EC-Karte genutzt. Somit hatte ich nahezu alle Banken in Deutschland für das kostenlose Abheben abgedeckt. Auf Reisen habe ich die DKB-Karte* auch in abgelegenen Staaten wie Syrien oder Albanien genutzt. Ich habe damit auch schon Geld in Ägypten abgehoben. Sie taugt also für touristische Länder, wie auch für abgelegene Länder. Man kann sich damit sogar Automatengebühren erstatten lassen (wurde im Juni 2016 leider abgeschafft), die trotzdem mitunter extra erhoben werden.

Mittlerweile gibt es jedoch einige Änderungen bei der DKB, die ich euch hier einmal erläutert habe und euch auch ein paar Alternativen zur DKB-Kreditkarte zeige.

Kostenlose Reise-Kreditkarte – Darauf musst Du achten

Keine Jahresgebühr

Der Unterschied der DKB-Kreditkarte* und anderen kostenlosen Kreditkarten zu den normalen Kreditkarten, die von den meisten Banken angeboten werden, ist die fehlende Jahresgebühr. Ich hatte zuvor noch eine Sparkassen-Kreditkarte. Diese habe ich wegen der fälligen Jahresgebühr bereits vor einigen Jahren wieder abgeschafft. Warum auch eine Jahresgebühr zahlen, wenn man sich diese sparen kann? Manche Banken verlangen hier immerhin bis zu 120 Euro Jahresgebühr für ihre Kreditkarten. Das ist viel Geld und kann viel besser eingesetzt werden.

Kostenlos weltweit Geld abheben

Doch neben der Jahresgebühr, ist mir vor allem wichtig, dass ich beim Bargeld abheben, vor allem in Fremdwährung keine Gebühr bezahle. Da kommen sonst in einem zweiwöchigen Urlaub schnell mal ein paar Dutzend Euro an Abhebe-Gebühren zusammen. Die DKB bietet dies nur noch für Aktivkunden mit einem Mindestgeldeingang von 700 Euro pro Monat an. Bis Dezember 2017 ist jeder Kunde noch automatisch Aktivkunde, auch ohne diesen Geldeingang.

Erstattung der Extra-Gebühren der Automatenbetreiber

Bisher hat die DKB alle Extra-Kosten der Automatenbetreiber auf Antrag erstattet. Diese Erstattung ist aber seit Juni 2016 Geschichte. Mittlerweile erstattet meines Wissens nach nur noch die Santander-Bank* alle extra anfallenden Automatengebühren. Bei meinem fünfwöchigen USA-Trip, kamen da schon um die 25 Euro zusammen – aufs Jahr gerechnet also einiges an Geld!

Kostenlos mit Kreditkarte zahlen

Neben dem kostenlosen Abheben finde ich es auch wichtig, dass man mit der Kreditkarte auch kostenlos bezahlen kann. Das heißt beim direkten Einsatz im Café oder an der Tankstelle fallen dann keine Extra-Gebühren an. Das gilt auch für Flugbuchungen, die nicht in Euro getätigt werden! Viele Banken schlagen hier bei der Zahlung im Ausland oder in Fremdwährung gerne mal Gebühren bis zu 2% obendrauf. Das gilt auch für die DKB, wenn man kein Aktivkunde ist. Auch hier ist die Santander mit der 1-Plus VISA* eine gute Alternative und verlangt keine Gebühren. Auch N26 ist bei Kartenzahlungen gebührenfrei.

Das solltest Du bei Deiner kostenlosen Reise-Kreditkarte beachten

VISA oder Mastercard als Reise-Kreditkarte?

Es gibt mehrere Kreditkartenanbieter. Neben den geläufigen Anbietern VISA und Mastercard gibt es auch noch American Express und Diners Club. Diese werden jedoch vergleichsweise selten angenommen, weswegen ich sie nicht empfehle.
Es bleibt also die Wahl zwischen VISA und Mastercard. Die Wahl ist jedoch nicht so von Bedeutung. Beide Karten werden an den meisten Automaten akzeptiert. Lediglich an manchen Automaten habe ich kein Mastercard-Logo gesehen. Mit meiner VISA* hatte ich jedoch noch nie Problem irgendwo Geld abzuheben. Wenn dann lag es zumindest nicht an der Kreditkarte. Deshalb empfehle ich unter gleichen Bedingungen eher zur VISA.

Kreditkartenlimit

Eine Sache auf die Ihr aber achten solltet, ist das Limit. Die meisten Banken überprüfen bei der Schufa oder Inkassofirmen wie Creditreform eure Bonität und verlangen zudem Gehalts- oder Einkommensnachweise. Je nachdem, wie vertrauenswürdig ihr seid, wird euch ein Limit eingeräumt. Bei manchen Banken ist das Limit für die Reise-Kreditkarten jedoch standardmäßig gesetzt. Dann kann man beantragen es erhöhen zu lassen. Ich habe auf einer Kreditkarte ein Limit von 500 Euro, auf der anderen von 2000 Euro. Das höhere Limit ist mittlerweile notwendig geworden, weil viele Firmen beim Buchen von Mietwagen etc. hohe Beträge für die Kaution sperren. Ansonsten würde ich das Limit aus Sicherheitsgründen lieber klein halten und bei Bedarf spontan Geld auf die Karte überweisen.

Reise-Kreditkarte – Auswahl verschiedener Kreditkarten

Ich habe zu dem Thema eine ganze Weile recherchiert und bleibe auch weiter am Thema dran. Dementsprechend ändern sich meine Hinweise, zum Beispiel wenn ich von neuen Angeboten erfahre. Ich habe hier mal eine Übersicht über verschiedene Kreditkarten zusammengestellt. Falls Du zur Kreditkarte auch ein Konto benötigst, dann gehe bitte auf diese Seite:

Kostenloses Girokonto für die Reise – meine Tipps

Reise-Kreditkarte ohne eigenes Girokonto

Ich habe bereits das DKB-Cash-Konto, das ja bereits kostenlos ist und wozu ich auch bereits die VISA der DKB bekommen habe. Jedoch hat mich schon immer gestört, dass die DKB bei der VISA für Zahlungen im Ausland in Fremdwährung eine Gebühr von 1,75 Prozent erhebt. Genau deshalb habe ich eine weitere Kreditkarte beantragt und bekommen.

  • Wie bereits schon erwähnt, bietet die Santander-Bank die 1Plus-VISA-Kreditkarte* ohne Girokonto an. Dazu gibt es alle guten Optionen der VISA auch einzeln. Das Geld wird dann monatlich von eurem Referenzkonto bei eurer Hausbank abgezogen. Für mich in jeder Hinsicht eine prima Ergänzung zu jedem bestehenden Konto. Ich kann sie nur weiter empfehlen. Einziger Nachteil: die Karte bietet leider keine Touch-Funktion. Ich muss also immer entweder den PIN eintippen oder unterschreiben. Aber das kann ich verschmerzen.
    Die 1Plus-VISA-Kreditkarte der Santander-Bank ohne eigenes Girokonto könnt ihr hier beantragen.

Reise-Kreditkarten ohne Girokonto und mit echtem Kreditrahmen

Neben den Kreditkarten bei denen Ihr zusätzlich ein Konto bekommt, gibt es aber auch die Möglichkeit ohne Konto eine Kreditkarte zu bekommen. Diese kosten jedoch mitunter Gebühren. Auch sind die Karten alle sogenannte Revolving Cards. Bei denen müsst Ihr Zahlungsvereinbarungen machen. Dann zahlt Ihr nur bis zu einem bestimmten Betrag pro Monat zurück. Darüber hinaus genießt Ihr Kredit. Der hat dann jedoch saftige Zinsen. Also besser alles gleich zurückzahlen, bevor sich ein Berg Schulden anhäuft!

  • VISA-Karte von Barclaycard: Barclaycard bietet eine VISA an. Die Barclaycard New VISA kostet keine Jahresgebühr. Sie lohnt sich für alle, die gut auf Pump leben können. Die ersten zwei Monate sind bei der Barclaycard immer zinsfrei für den Dispokredit der Kreditkarte. Die Rückzahlung ist flexibel und kann mit mindestens 15 Euro als Rate pro Monat erfolgen. Ab dem zweiten Monat gilt dann ein Zinssatz von mehr als 16 Prozent. Da sollte man sich überlegen, ob man das wirklich möchte. Gratis dazu gibt es als Alternative auch noch gratis eine Maestro-Karte mit Kreditkartenfunktion. Kostenlos abheben und mit der Karte zahlen kann man überall in Deutschland und den Euro-Ländern. Außerhalb wird eine Gebühr von 1,99 Prozent für die Auslandsnutzung fällig. Das gilt sowohl für Kartenzahlungen als auch Geldabhebungen.
    Hier kannst kannst Du die New VISA von Barclaycard beantragen.*

Reise-Kreditkarten mit Meilen und umfangreichen Zusatzleistungen

Einige Kreditkarten bieten umfangreiche Zusatzleistungen. Da gibt es gleich ein ganzes Paket an Leistungen mit dazu. Ich persönlich habe mich bei den Erkundigungen auf Mietwagen-Vollkasko-Versicherungen konzentriert. Die gibt es nämlich nur bei wenigen Anbietern. Hier mein Tipp für die beste derartige Karte.

  • Die Lufthansa Miles and More Credit Card Gold World Business bietet eine Mietwagenvollkaskoversicherung für Deine Fahrten mit Mietwagen. Das ist insbesondere dann interessant, wenn Du bald nach Island willst. Dort solltest Du dringend eine Zusatzversicherung abschließen. Sonst geht es Dir wie Christine. Drin ist die volle Absicherung. Du hast allerdings eine Selbstbeteiligung von 230 Euro. Besser aber als 20.000 Euro. Mit der Karte sammelst Du durch die Umsätze auch Meilen bei Miles and More. Wenn Du fleißig bist, bekommst Du so vielleicht irgendwann einen Freiflug. Kostenpunkt für die Karte ist allerdings stolze 110 Euro. Schau einfach, ob sich das für Dich rechnet. Einmal Komplettabsicherung für den Mietwagen in Island kostet übrigens locker mal 200 bis 400 Euro.
    Hier kannst Du die Lufthansa Miles and More Credit Card Gold World Plus* beantragen.

Prepaid-Reise-Kreditkarte ohne Schufa

Der Vorteil von Prepaid-Kreditkarten ist eigentlich nur einer: Sie können schon automatisch nicht überzogen werden und bieten daher besonders auf Reisen die Möglichkeit, gar nicht erst über seine Verhältnisse leben zu können. Sie haben aber auch einen großen Nachteil: Man muss sie erst aufladen, um damit bezahlen zu können. Das ist besonders nervig und nutzlos, wenn man gerade ein günstiges Angebot für einen Flug oder derartigen Spaß entdeckt hat. Dann muss schon etwas auf der Karte sein. Sonst ist sie nutzlos. Insofern kann man am besten aber die Karte immer etwas aufladen und dann geht es auch so. Ich habe zudem hier nur Prepaid-Kreditkarten ohne eigenes Girokonto und ohne Schufa rausgesucht. Denn ansonsten gibt es keinen Grund, warum ihr nicht die DKB-Kreditkarte nehmen solltet, denn dort kann man auch das Kartenlimit auf 0 Euro setzen lassen, dann ist es eine Prepaid-Kreditkarte mit allen normalen Funktionen.

  • Wer Probleme mit der Schufa hat oder einfach lieber ohne einen Kreditrahmen mit dem bezahlen will, was er schon besitzt, hat es aber schwer. Bisher hatte ich hier die Kalixa-Prepaid-Kreditkarte empfohlen. Diese wurde jedoch Ende April 2016 eingestellt. Ich habe mich daher für euch nach Alternativen umgeschaut und ich konnte keine Kreditkarte finden, die sowohl kostenlos ist und mit der man weltweit kostenlos abheben kann. Die bisher beste Alternative ist die ClubMobilKarte des ADAC*. Damit kann man immerhin kostenlos weltweit Bargeld abheben (außer in Deutschland, hier 2,50 Euro). Bezahlen kostet in der Euro-Zone nix, außerhalb des Währungsraums des Euro werden 1,75% Gebühren fällig. Die Karte hat jedoch zwei dicke Nachteile: 1. Sie kostet eine Jahresgebühr von 29 Euro. 2. Muss man ADAC-Mitglied sein. Ich bin Mitglied und daher finde ich das nicht weiter schlimm aber jeder ohne Auto überlegt sich das natürlich dreifach. Dafür gibt es 1% Tankrabatt.
  • Alternativ dazu bietet auch ViaBuy eine Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa-Überprüfung* an. Sie kostet bis einschließlich zum 3. Jahr keine Gebühr, danach 29 Euro pro Jahr. In Euro kann man damit weltweit kostenlos bezahlen. In Fremdwährungen wird ein satter Aufschlag von 2,75% fällig. Geld abheben kostet damit weltweit 5 Euro Gebühr. Hinzu kommen auch die Fremdgebühren der Geldautomatenbetreiber. Aber immerhin muss man hier kein ADAC-Mitglied sein.
  • Meine Empfehlung für eine Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa daher: Bei vorhandener oder beabsichtigter ADAC-Mitgliedschaft die ClubMobilKarte* beantragen. Wenn ihr keine Mitgliedschaft im ADAC habt oder wollt, dann nehmt die ViaBuy-Kreditkarte*. Denn mit 5 Euro Automatengebühr hat man die 29 Euro Jahresgebühr des ADAC schon nach 6 Mal abheben wieder drin.

Meine Kombinationsempfehlung für kostenloses Geldabheben im Ausland

Ich persönlich bin mit meiner DKB-Karte* bisher sehr zufrieden gewesen. Doch es haben sich auch einige Nachteile herauskristallisiert. Vor allem die Gebühren bei Zahlungen im Ausland und in Fremdwährungen von 1,75 Prozent empfinde ich als Belastung. Daher habe ich mittlerweile noch eine Santander-Kreditkarte 1Plus-VISA* beantragt und auch bewilligt bekommen. Hierzu habe ich auch ein größeres Kartenlimit bekommen.
Derzeit überlege ich noch, ob ich mir auch noch ein weiteres Konto besorge. Hier würde ich mich vermutlich für das Konto der 1822direkt* entscheiden. Das Konto ist bei einem Geldeingang pro Monat kostenlos und es gibt eine Sparkassen-Karte dazu. Damit kann man in Deutschland kostenlos bei der Sparkasse abheben. Viele Sparkassen verweigern das Auszahlen mit Kreditkarten von Direktbanken. Zudem wäre dies eine Maestro-Karte, die im Ausland besser als Backup zu meinen VISA-Karten gelten würde. Derzeit gibt es bei der 1822direkt bei Kontoeröffnung 120 Euro für den Konto-Eröffnenden als Startguthaben (bis Jahresende braucht man nur 2 Geldeingänge ab 500 Euro dafür bekommen).

Hinweis: Die mit * angegebenen Links sind Affiliate-Links. Falls Du über einen Klick einen Vertrag dort abschließt, bekomme ich etwas Geld. Das hilft diese Seite mit nützlichen Infos und schönen Reiseberichten zu füllen. Meine Meinung beeinflusst das allerdings nicht. Wie Du siehst, empfehle ich Dir verschiedene Anbieter, auch ohne Affiliate. Mein persönliche Konstellation kannst Du ja auch nachlesen.

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9 Comments

  1. Es gibt schon einige viele Angebote von kostenlosen Kreditkarten im Ausland. Diese sollte man sich unbedingt einmal anschauen und vergleichen, denn damit kann man unterwegs doch einiges an Geld einsparen, denn bei einer normalen EC Karte entstehen beim Geldabheben immer Gebühren, die durch eine Kreditkarte verhindert werden können.

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  2. Eine gute Reise-Kreditkarte bietet mittlerweile auch die comdirect-Bank an. Ähnlich wie beim Konto der Deutschen Kreditbank Berlin (DKB) fallen auch dort keine Kontoführungsgebühren an und das Geld abheben im Ausland ist an sämtlichen Automaten, die das entsprechende VISA-Logo tragen kostenfrei. Ich habe diese Karte seit einigen Jahren als Zweitkarte in Benutzung und muss sagen, dass ich damit auch durchaus zufrieden bin – wie mit der Kreditkarte der DKB auch. Einen Vorteil muss ich der DKB-Kreditkarte allerdings einräumen. Nach meinem ausgedehnten Asien-Urlaub, in dem ich beide Karten wegen des täglichen Verfügungs-Limits in Einsatz hatte, wurden mir von der DKB sämtliche Kosten, die durch die thailändischen Banken (150 Baht pro Abhebung) entstanden waren auf Anfrage zurückerstattet. Wirklich ein Service, von dem sich so manche Bank eine Scheibe abschneiden könnte.

    Viele Grüße und schreib weiterhin so gute Berichte auf Deiner Seite !

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  3. […] Reise-Kreditkarte – Weltweit kostenlos Geld abheben […]

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  4. Die Karte der DKB ist wohl die Reisekreditkarte schlechthin, besonders interessant ist die Möglichkeit, sich auch die Fremdgebühren der Automatenbetreiber erstatten zu lassen. Ein Punkt der insbesondere bei Reisen und Asien besonders wichtig ist.

    Du schreibst, dass Du mit der maestro der Sparkasse als Notfall-Karte unterwegs bist. Kommt es zum Notfall, kann der Einsatz aber recht teuer werden. Warum nimmst Du nicht ein Zweitkonto bei einer Deiner Alternativen? Die Consorbank ist doch sehr interessant, weil sie auch kostenlose Zahlungen im Geschäft im Ausland ermöglicht? Oder wie schon geschrieben die comdirect, die mittlerweile auch, auf Anfrage, die Fremdgebühren übernimmt.

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  5. Hallo Peter,

    dein Beitrag passt gerade ziemlich gut. Nächstes Jahr reise ich nach Asien und ich habe mir überlegt für diese Reise eine Kredikarte anzuschaffen mit der ich kostenlos Geld abheben kann. Deinen Beitrag werde ich mir auf jeden Fall speichern und mich noch mal in Ruhe damit beschäftigen.

    Viele Grüße
    Peggy

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    1. Hallo Peggy,
      freut mich, wenn ich helfen konnte. Der Artikel wird auch fortwährend aktualisiert. Wenn Du dann später nochmal schaust, gibt es sicher wieder ein paar Veränderungen an den Bedingungen. Kann man also mehrmals lesen.
      Liebe Grüße,
      Peter

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  6. Vorsicht in Indien!

    Die Regierung hat am 8.11.2016 eine Hoechstabhebesumme von 2000 Rupien (28 Euro) verfuegt. Die DKB fordert seit Neuestem (1.12.) aber eine Mindestabhebung von 50 Euro. Somit funktioniert die DKB Karte aufs Erste in Indien nicht mehr fuer die Bargeldbeschaffung (bezahlen kann man noch)! Anrufe bei der DKB liessen leider keine Bereitschaft zu Ausnahmen erkennen. Dies koennte auch andere Laender betreffen, in denen man nur kleine Summen abheben kann. Die DKB Karte ist OK solange sie funktioniert, aber wenn nicht, sollte unbedingt eine Alternative verfuegbar sein, z.B. die Postbank Sparcard (10 kostenlose Abhebungen pro Jahr und keine Mindestsumme).

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  7. Hey!
    Leider hab ich den Eindruck, die Bedingungen bei den Banken ändern sich ständig. Da ist es schwer, den Durchblick zu behalten.
    Würdest du diese Karten auch jetzt in 2017 noch empfehlen?
    Lg, Christoph

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  8. Als (kostenlose) Prepaid-Kreditkarte kann ich auch die von Skrill (Moneybookers) -www.skrill.com- empfehlen. Ist eine Prepaid Mastercard und ich nutze die schon ewig und hatte bislang keine Probleme.

    Man muss nur ein Skrill-Konto eröffnen (ist was ähnliches, wie PayPal), was kostenlos ist und dann die Karte bestellen. Kartengebühr sind 10,- EUR im Jahr. Die Karte ist auch hoch-geprägt. Ich weiß nicht, warum, aber irgendwie scheint das bei einigen besser anzukommen.

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